{"id":16886,"date":"2024-07-30T14:22:50","date_gmt":"2024-07-30T12:22:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alperia.eu\/?p=16886"},"modified":"2024-07-30T14:36:33","modified_gmt":"2024-07-30T12:36:33","slug":"alperia-foerdert-biodiversitaet-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/alperia-promuove-la-biodiversita\/","title":{"rendered":"Alperia f\u00f6rdert Biodiversit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<div class=\"elementor-element elementor-element-e5cccf0 elementor-widget__width-inherit elementor-widget elementor-widget-theme-post-title elementor-page-title elementor-widget-heading\" data-id=\"e5cccf0\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"theme-post-title.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\"><strong style=\"font-size: 16px;\">Blumenwiesen f\u00fcr mehr Artenvielfalt neben Wasserkraft- und Umspannwerken<\/strong><\/h1>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"elementor-element elementor-element-96df850 elementor-widget elementor-widget-theme-post-content\" data-id=\"96df850\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"theme-post-content.default\">\n<div class=\"elementor-widget-container\">\n<p><strong>S\u00fcdtirols Energiedienstleister Alperia hat ein neues Projekt zur \u00f6kologischen Aufwertung seiner Kraft- und Umspannwerke im Vinschgau gestartet. Am heutigen Mittwoch, 17. Juni wurde das heimische Saatgut vor dem Wasserkraftwerk in Laas ausges\u00e4t, um eine artenreiche Wildblumenwiese anzulegen. Die Samen der Wildpflanzen kommen von Spenderfl\u00e4chen aus der Umgebung.<\/strong><\/p>\n<p>Alperia legt die Blumenwiesen an verschiedenen Standorten an, zum Projektstart sind es drei Anlagen im Vinschgau: Neben jener in Laas, wo auf einer Fl\u00e4che von insgesamt ca. 6.000 Quadratmeter die artenreiche Blumenwiese angelegt wird, entsteht auch eine in Glurns sowie eine in Naturns. In den kommenden Jahren soll das Projekt auf weitere Alperia Anlagen in S\u00fcdtirol ausgeweitet werden. Ziel dieses Projekts ist es, neue Lebensr\u00e4ume f\u00fcr heimische Pflanzen und Tiere zu schaffen und so einen wesentlichen Beitrag zur \u00f6kologischen Nachhaltigkeit und zur Steigerung der Umweltqualit\u00e4t in den umliegenden Gebieten zu leisten.<\/p>\n<p>\u201eDiese Initiative ist ein bedeutender Schritt im Rahmen von Alperias Engagement zur F\u00f6rderung der Biodiversit\u00e4t und Artenvielfalt in der Region,\u201c so Andreas Bordonetti, Technischer Direktor von Alperia Greenpower, einer Alperia-Tochter, welche die Wasserkraftwerke in S\u00fcdtirol betreibt. \u201eWir haben sorgf\u00e4ltig eine Auswahl an einheimischen Blumen- und Pflanzenarten getroffen, die optimal an die lokalen Bedingungen angepasst sind und wertvolle Lebensr\u00e4ume f\u00fcr viele Insektenarten bieten werden.\u201c<\/p>\n<p>Alperia f\u00fchrt das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Bl\u00fchende Landschaft durch, einer Initiative, die sich f\u00fcr den Erhalt und die F\u00f6rderung von bl\u00fctenreichen Lebensr\u00e4umen und Artenvielfalt einsetzt. Vor allem die Auswahl und Beschaffung der Bl\u00fctensamen war ein aufwendiger Prozess: \u201eWildpflanzen haben sich \u00fcber lange Zeit an die Gegebenheiten hier im Vinschgau angepasst. Uns war es sehr wichtig, diese Genetik nicht mit gebietsfremdem Wildpflanzensaatgut zu verw\u00e4ssern. Da in S\u00fcdtirol keine heimischen Wildpflanzen vermehrt werden, arbeiteten wir mit Mahdgut\u00fcbertragung und Wiesendruschverfahren\u201c, erkl\u00e4rt Klara Hansen vom Netzwerk. Bei der Mahdgut\u00fcbertragung wird das Schnittgut (Mahdgut) einer artenreichen Wiese auf die neu anzulegende Fl\u00e4che \u00fcbertragen. Dort k\u00f6nnen die Gras- und Wildblumensamen ausfallen und keimen, wie sie es nat\u00fcrlicherweise auch tun w\u00fcrden. Das Wiesendruschverfahren beinhaltet dagegen das Dreschen von Wiesen. Mit einer batteriebetriebenen B\u00fcrstmaschine wird das reife Saatgut aus der Wiese geb\u00fcrstet und in einem zweiten Schritt gereinigt und getrocknet und damit lagerf\u00e4hig gemacht. Die Spenderfl\u00e4chen f\u00fcr das Saatgut wurden von den lokalen Landwirten Aloisia Ruatti in Naturns, Gerhard Schwalt in Allitz und Gerhard Plieger in Prad zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>In diesen Wochen werden die Blumenwiesen angelegt, bis sich eine stabile Pflanzengesellschaft etabliert hat, wird es aber ein paar Jahre dauern. Viele Wildblumenarten bl\u00fchen erst im zweiten oder gar dritten Jahr.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p><iframe title=\"Progetto di Biodiversit\u00e0\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/W_FA1hdsGuk?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blumenwiesen f\u00fcr mehr Artenvielfalt neben Wasserkraft- und Umspannwerken S\u00fcdtirols Energiedienstleister Alperia hat ein neues Projekt zur \u00f6kologischen Aufwertung seiner Kraft- und Umspannwerke im Vinschgau gestartet. Am heutigen Mittwoch, 17. Juni wurde das heimische Saatgut vor dem Wasserkraftwerk in Laas ausges\u00e4t, um eine artenreiche Wildblumenwiese anzulegen. Die Samen der Wildpflanzen kommen von Spenderfl\u00e4chen aus der Umgebung. 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