{"id":18230,"date":"2024-08-20T08:15:06","date_gmt":"2024-08-20T06:15:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alperia.eu\/?p=18230"},"modified":"2024-08-20T16:19:34","modified_gmt":"2024-08-20T14:19:34","slug":"alperia-ospita-una-colonia-di-pipistrelli-presso-la-centrale-idroelettrica-di-tel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/alperia-beherbergt-eine-fledermauskolonie-im-wasserkraftwerk-toell\/","title":{"rendered":"Alperia beherbergt eine Fledermauskolonie im Wasserkraftwerk T\u00f6ll"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Alperia machte k\u00fcrzlich eine unerwartete und kuriose Entdeckung: In den ehemaligen Maschinenr\u00e4umen des Kraftwerks T\u00f6ll, einem der 35 Wasserkraftwerke, die Alperia in S\u00fcdtirol betreibt, hat sich eine Kolonie von rund 300 Flederm\u00e4usen eingenistet.<\/strong><\/h4>\n<p>Um dieses ungew\u00f6hnliche Zusammenleben richtig anzugehen, wandte sich der S\u00fcdtiroler Energieversorger an Eva Ladurner, Biologin am S\u00fcdtiroler Naturkundemuseum, die als Expertin dieser kleinen fliegenden S\u00e4ugetiere gilt und deshalb auch \u201eBatwoman\u201c genannt wird. Nach Angaben der Expertin, die das Kraftwerk Alperia besichtigte, handelt es sich um Exemplare von <em>Rhinolophus hipposideros, <\/em>einer kleinen Fledermaus mit langem Flaumfell. Es ist eine Art, die in Europa von gro\u00dfer Bedeutung und ein wahrer Naturschatz ist, so dass sie im Rahmen der Habitatrichtlinie 92\/43\/EWG unter Schutz gestellt wurde.<\/p>\n<p>\u201eDa das Geb\u00e4ude von Alperia wenig begangen wird und der Maschinenraum warm ist, haben die Flederm\u00e4use hier das perfekte Sommerquartier gefunden und sich auf drei Stockwerke und mehrere R\u00e4ume verteilt\u201c, erkl\u00e4rt Eva Ladurner. \u201eDie N\u00e4he zum Laubwald bietet zudem den perfekten Lebensraum f\u00fcr die Nahrungssuche.\u201c<\/p>\n<p>Die Unterbringung einer der gr\u00f6\u00dften Kolonien dieser putzigen Tierchen in S\u00fcdtirol stellt die Mitarbeitenden von Alperia vor einige praktische Probleme in Bezug auf das Zusammenleben, vor allem jetzt, wo die Weibchen ihre Jungen zur Welt bringen. \u201eDie Mitarbeitenden m\u00fcssen sich n\u00e4mlich w\u00e4hrend der Arbeitsvorg\u00e4nge so verhalten, dass sie die kleinen S\u00e4ugetiere so wenig wie m\u00f6glich st\u00f6ren, und das erfordert ein gewisses Engagement seitens unserer Kollegen\u201c, erkl\u00e4rt Mario Trogni, CEO von Alperia Greenpower. \u201eTrotzdem wollen wir, dass sich diese ganz besonderen G\u00e4ste bei uns wohl f\u00fchlen\u201c.<\/p>\n<p>Ein Teil des ersten Stockwerks des Geb\u00e4udes von Alperia k\u00f6nnte von den Flederm\u00e4usen auch als Winterquartier genutzt werden, da es sich um eine nat\u00fcrliche H\u00f6hle handelt, die die richtigen klimatischen Bedingungen f\u00fcr die \u00dcberwinterung bietet. \u201eVor dem Winter werden wir diese M\u00f6glichkeit gemeinsam mit Eva Ladurner pr\u00fcfen. Wir wollen uns am Schutz dieser besonderen Tierart beteiligen, damit wir unserer Verpflichtung nachkommen, mit Respekt vor der Natur zu arbeiten und gleichzeitig die Fauna unserer Gastgebiete zu sch\u00fctzen, was f\u00fcr die Erhaltung der \u00d6kosysteme und ihrer Artenvielfalt von grundlegender Bedeutung ist\u201c, so Mario Trogni abschlie\u00dfend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alperia machte k\u00fcrzlich eine unerwartete und kuriose Entdeckung: In den ehemaligen Maschinenr\u00e4umen des Kraftwerks T\u00f6ll, einem der 35 Wasserkraftwerke, die Alperia in S\u00fcdtirol betreibt, hat sich eine Kolonie von rund 300 Flederm\u00e4usen eingenistet. 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