{"id":7164,"date":"2023-11-24T09:12:37","date_gmt":"2023-11-24T08:12:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.alperia.eu\/diciamo-no-alla-violenza-sulle-donne-3\/"},"modified":"2024-05-29T15:37:10","modified_gmt":"2024-05-29T13:37:10","slug":"wir-sagen-nein-zu-gewalt-gegen-frauen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wir-sagen-nein-zu-gewalt-gegen-frauen\/","title":{"rendered":"Wir sagen &#8222;NEIN&#8220; zu Gewalt gegen Frauen"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"7164\" class=\"elementor elementor-7164 elementor-5998\" data-elementor-post-type=\"post\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6524863b e-con-full section-image e-flex e-con e-parent\" data-id=\"6524863b\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-58b3c1ac elementor-widget__width-inherit elementor-widget elementor-widget-theme-post-featured-image elementor-widget-image\" data-id=\"58b3c1ac\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"theme-post-featured-image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1112\" height=\"741\" src=\"https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-6000\" alt=\"no alla violenza sulle donne\" srcset=\"https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web.jpg 1112w, https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1112px) 100vw, 1112px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-64879eee e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"64879eee\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-25c81430 e-con-full block-main-content e-flex e-con e-child\" data-id=\"25c81430\" data-element_type=\"container\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-52d0c039 e-flex e-con-boxed e-con e-child\" data-id=\"52d0c039\" data-element_type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-9daa269 elementor-widget__width-inherit elementor-hidden-desktop elementor-hidden-tablet elementor-widget elementor-widget-theme-post-featured-image elementor-widget-image\" data-id=\"9daa269\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"theme-post-featured-image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1112\" height=\"741\" src=\"https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-6000\" alt=\"no alla violenza sulle donne\" srcset=\"https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web.jpg 1112w, https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1112px) 100vw, 1112px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2fcd8fd3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"2fcd8fd3\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Seit dem 1. Januar 2023 wurden in Italien mehr als 100 Frauen get\u00f6tet. Von diesen wurden 83 Opfer von Gewalt im famili\u00e4ren oder emotionalen Umfeld und ganze 54 von ihren Partnern oder Ex-Partnern umgebracht<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a>. Der <strong>Internationale&nbsp;<\/strong><strong>Tag&nbsp;zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen<\/strong>, der jedes Jahr am <strong>25. November<\/strong> begangen wird, wirft erneut Licht auf dramatische Daten, die von einem Land erz\u00e4hlen, in dem die Gleichstellung der Geschlechter noch lange nicht Realit\u00e4t ist.<\/p>\n\n<p><strong>In Italien ist nur eine von zwei Frauen erwerbst\u00e4tig<\/strong><\/p>\n\n<p>Und selbst wenn Frauen eine Erwerbst\u00e4tigkeit haben, werden sie systematisch schlechter bezahlt als ihre m\u00e4nnlichen Kollegen, selbst bei gleicher Qualifikation und Funktion. Die Folge ist eine wirtschaftliche und finanzielle Verarmung, die sie oft in ihrer Entscheidungsfreiheit einschr\u00e4nkt. Im Durchschnitt entspricht das <strong>geschlechtsspezifische Lohngef\u00e4lle f\u00fcr Frauen in Italien 12,5 %<\/strong> und der Lohnunterschied nimmt f\u00fcr Frauen progressiv zu, wenn sie auf der Karriereleiter h\u00f6her steigen. Allerdings muss betont werden, dass Frauen, die es schaffen, die so genannte \u201egl\u00e4serne Decke\u201c zu durchbrechen und F\u00fchrungspositionen zu erreichen, immer noch eine Minderheit sind. Wie aus dem Buch <em>She Leads<\/em> von 4.Manager, einer bilateralen Vereinigung von Confindustria und Federmanager, das von Il Sole 24 Ore ver\u00f6ffentlicht wurde, hervorgeht, <strong>sind nur 28 % der F\u00fchrungspositionen mit Frauen besetzt, und diese Zahl sinkt bei CEO-Positionen b\u00f6rsennotierter Unternehmen auf 3 bis 4 %. <\/strong>Dieses Ungleichgewicht ist auf eine Vielzahl von Faktoren zur\u00fcckzuf\u00fchren, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:<\/p>\n\n<ul>\n\t<li><strong>Stereotypen, die immer noch sehr pr\u00e4sent sind und von klein auf gepflegt werden: <\/strong>Denken wir daran, wie sich die geschlechtsspezifischen Einstellungen in der Schule auf die Wahl der Studieng\u00e4nge und folglich auf die berufliche Entwicklung auswirken k\u00f6nnen.<\/li>\n\t<li><strong>Child Penalty und Ungleichgewicht bei den Betreuungsaufgaben: <\/strong>Die Kindererziehung obliegt nach wie vor gr\u00f6\u00dftenteils den Frauen. Nach Sch\u00e4tzungen der ILO (International Labour Organization, Internationale Arbeitsorganisation) wenden italienische Frauen t\u00e4glich 5 Stunden und 5 Minuten f\u00fcr unbezahlte Betreuungsarbeit auf, M\u00e4nner nur 1 Stunde und 48 Minuten. Au\u00dferdem sinkt der Prozentsatz der Erwerbst\u00e4tigkeit von 71 % bei Frauen ohne Kinder auf 54 % bei Frauen mit einem Kind unter 6 Jahren. Anders gesagt, wird die Familie in dieser Hinsicht zu einem echten Nachteil f\u00fcr Frauen.<\/li>\n\t<li><strong>Mit einem unterdr\u00fcckenden Umfeld verbundene Schw\u00e4chen: <\/strong>Eine der Folgen davon, jahrelang an zweiter (oder letzter) Stelle zu stehen, ist das Hochstapler-Syndrom. Es handelt sich um ein pers\u00f6nliches Gef\u00fchl, das ein echtes innerliches Hindernis darstellt, und gegen das Frauen selbst ank\u00e4mpfen m\u00fcssen, um ihren eigenen Weg zu gehen, sowohl im Beruf als auch in anderen Bereichen.<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>In diesem Zusammenhang f\u00e4llt die Dynamik der physischen und psychischen Gewalt auf fruchtbaren Boden: <strong>In Italien<\/strong> <strong>wird alle drei Tage eine Frau Opfer eines Feminizids<\/strong>, das hei\u00dft, sie wird allein aufgrund der Tatsache, dass sie eine Frau ist, aufgrund der ihr zugewiesenen Rolle get\u00f6tet. Nat\u00fcrlich geschieht dies auch in anderen L\u00e4ndern. Geschlechtsspezifische Gewalt ist ein globales Problem: Nach Angaben der WHO <strong>erf\u00e4hrt ein Drittel der Frauen weltweit mindestens einmal im Leben Gewalt<\/strong>. Opfer dieser Gewalt sind sehr oft auch Minderj\u00e4hrige. Und wir sollten nicht vergessen, dass Gewalt auch emotionale Erpressung umfasst, die keine blauen Flecken am K\u00f6rper hinterl\u00e4sst, aber genauso weh tut.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fbe948f elementor-widget elementor-widget-video\" data-id=\"fbe948f\" data-element_type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;youtube_url&quot;:&quot;https:\\\/\\\/youtu.be\\\/4uoqE1dabM4&quot;,&quot;video_type&quot;:&quot;youtube&quot;,&quot;controls&quot;:&quot;yes&quot;}\" data-widget_type=\"video.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-wrapper elementor-open-inline\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-video\"><\/div>\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f94b7bf elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f94b7bf\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Wie man der geschlechtsspezifischen Gewalt entkommen kann<\/strong><\/p>\n\n<p>Die Journalistinnen von Il Sole 24 Ore Radiocor, Chiara di Cristofaro und Simona Rossitto, erz\u00e4hlen in ihrem Buch <em>\u201eHo detto NO<\/em>\u201c anhand von acht Geschichten aus dem wirklichen Leben, wie man der geschlechtsspezifischen Gewalt entkommen kann.<\/p>\n\n<ul>\n\t<li>Dass erste Schl\u00fcsselwort hei\u00dft \u201e<strong>Netzwerk\u201c<\/strong>. Ein Netzwerk von <strong>350<\/strong><strong>Beratungsstellen f\u00fcr Frauen in Gewaltsituationen<\/strong> (Centri antiviolenza) <strong>und 366 Frauenh\u00e4usern<\/strong> in ganz Italien, auf die sich Frauen verlassen k\u00f6nnen. Die Unterst\u00fctzung beginnt beim ersten Telefonanruf: <strong>1522 ist die Telefonnummer, die von der Abteilung f\u00fcr Chancengleichheit eingerichtet wurde und 24 Stunden am Tag aktiv ist<\/strong>. Sie garantiert Anonymit\u00e4t und ermittelt die Zentren in der N\u00e4he der misshandelten Frau, um ein erstes Gespr\u00e4ch zu vereinbaren. In dieser Phase werden Informationen gesammelt und personalisierte Unterst\u00fctzungsma\u00dfnahmen Wenn die Frau sich bereit f\u00fchlt, nimmt die Beratungsstelle Kontakt mit Anw\u00e4lten auf, um Strafanzeige zu erstatten, und versucht auch, die wirtschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit der Frau zu f\u00f6rdern, falls diese nicht gegeben ist. Wie bereits erw\u00e4hnt, ist <strong>\u00f6konomische Gewalt<\/strong> in der Tat oft ein Hemmnis f\u00fcr eine Anzeige. Nach Angaben des Vereins D.i.Re \u2013 Donne in rete contro la violenza (Frauen im Netzwerk gegen Gewalt) sind etwa 35 % der Frauen davon betroffen. In den letzten Jahren haben die Arbeitsberatungsdienste zugenommen, obwohl die <strong>Mittel knapp sind<\/strong>: Nur ein Drittel der Aktivistinnen in den Beratungsstellen wird bezahlt, die anderen sind ehrenamtlich t\u00e4tig. Ein weiteres Problem ist die <strong>territoriale Ungleichheit<\/strong>: Die meisten Frauenh\u00e4user befinden sich in Norditalien, und dasselbe gilt f\u00fcr die Beratungsstellen f\u00fcr Frauen in Gewaltsituationen.<\/li>\n<\/ul>\n\n<ul>\n\t<li>Der zweite wichtige Punkt f\u00fcr einen Ausweg aus der Gewalt ist \u201e<strong>Nein zur<\/strong> <strong>sekund\u00e4ren Viktimisierung sagen<\/strong>\u201c: Sehr oft werden Frauen f\u00fcr das, was ihnen widerfahren ist, schuldig gemacht. Dies wird als \u201edoppelte Gewalt\u201c bezeichnet. Dadurch werden sie noch weiter entmutigt, Anzeige zu erstatten.<\/li>\n<\/ul>\n\n<ul>\n\t<li>Diese Dynamik geht Hand in Hand mit einer anderen strategischen Frage: der <strong>Kompetenz<\/strong> der in diesem Bereich t\u00e4tigen Personen. Sozialarbeiter, \u00c4rzte und Pflegepersonal, Strafverfolgungsbeh\u00f6rden, Anw\u00e4lte und Richter m\u00fcssen sich der Problematik der geschlechtsspezifischen Gewalt bewusst sein und bereit sein, sie vorurteilsfrei zu behandeln. Denn wie die Autorinnen unterstreichen,<strong> sind Stereotypen heutzutage auch in Gerichtss\u00e4len immer noch weit verbreitet<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n\n<ul>\n\t<li>Das vierte Schl\u00fcsselwort ist <strong>\u201eM\u00e4nner\u201c<\/strong>: Es sind die M\u00e4nner, die an vorderster Front einzubinden sind, um Gewalt gegen Frauen zu \u00e4chten. \u201eOhne unterst\u00fctzende Ma\u00dfnahmen\u201c \u2013 hei\u00dft es im Bericht der parlamentarischen Untersuchungskommission zu Frauenmorden \u2013 \u201ewerden mehr als 8 von 10 M\u00e4nnern erneut Gewalt gegen Frauen aus\u00fcben.\u201c Aber auf M\u00e4nner einzuwirken \u2013 als Pr\u00e4ventivma\u00dfnahme und nicht nur nach einem Gewaltereignis \u2013 bedeutet, auf die <strong>Gesellschaft<\/strong> als Ganzes einzuwirken.<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Der Wendepunkt wird erst dann erreicht sein, wenn <strong>ein echtes kulturelles B\u00fcndnis zwischen Frauen und M\u00e4nnern<\/strong> geschaffen wird, das mit der Erziehung aller Generationen in allen Bereichen beginnt: von der Schule \u00fcber Sportzentren bis hin zum Arbeitsplatz. Die Vorbeugung geht durch die Sprache, die wir verwenden, die Filme, die wir sehen, das Verhalten, das wir am Arbeitsplatz an den Tag legen. Dies erfordert ein tiefes und akribisches Engagement f\u00fcr jeden dieser Aspekte, denn nur so k\u00f6nnen <strong>Beziehungen<\/strong> geschaffen werden, <strong>die<\/strong> <strong>auf Gleichberechtigung und nicht auf einer patriarchalischen Kultur basieren<\/strong>.<\/p>\n\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Angaben vom <a href=\"https:\/\/www.interno.gov.it\/sites\/default\/files\/2023-11\/89_settimanale_omicidi_al_5_novembre_2023.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amt f\u00fcr \u00f6ffentliche Sicherheit<\/a><\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a1874cc elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"a1874cc\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"562\" height=\"316\" src=\"https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/AAsiferma-1.png\" class=\"attachment-large size-large wp-image-6004\" alt=\"L&#039;Alto Adige si ferma\" srcset=\"https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/AAsiferma-1.png 562w, https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/AAsiferma-1-300x169.png 300w\" sizes=\"(max-width: 562px) 100vw, 562px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d8ea408 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"d8ea408\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Am&nbsp;<strong>25. November<\/strong>&nbsp;um&nbsp;<strong>12 Uhr<\/strong>&nbsp;ist ganz S\u00fcdtirol dazu aufgerufen, zwei Minuten lang inne zu halten, um gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Dazu rufen der&nbsp;<strong>Landesbeirat f\u00fcr Chancengleichheit<\/strong>&nbsp;f\u00fcr Frauen und das&nbsp;<strong>Frauenb\u00fcro&nbsp;<\/strong>des Landes auf.&nbsp;Alle Aktionen und beteiligten Partner sowie weitere Informationen zum Thema sind auf der Webseite&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.suedtirolstehtstill.bz.it\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.suedtirolstehtstill.bz.it<\/a>&nbsp;einsehbar.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sagen &#8222;NEIN&#8220; zu Gewalt gegen Frauen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6000,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"elementor_theme","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[40],"tags":[],"class_list":["post-7164","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-focus-on-de"],"acf":[],"featured_image_src":"https:\/\/www.alperia.eu\/wp-content\/uploads\/2024\/05\/No-alla-violenza_web-150x150.jpg","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7164","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7164"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7164\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11432,"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7164\/revisions\/11432"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6000"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7164"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7164"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alperia.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7164"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}