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Nardi
24.05.2023
- 1 min

Zukunftsorientierte Unternehmen entscheiden „grüne“ Energie

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Case History: Nardi Outdoor entscheidet sich für Alperias erneuerbare Energie.

Große Unternehmen haben heute mehr denn je die Verantwortung, die richtigen Entscheidungen zu treffen, um zum Dekarbonisierungsprozess beizutragen, im Wesentlichen durch die Energiewende, dank derer Energie mit dem geringsten Kohlenstoff-Fußabdruck durch die Nutzung erneuerbarer Quellen erzeugt werden kann.

Die Bewussteren entscheiden sich für zertifizierte grüne Energie und kaufen sie direkt von den Unternehmen, die sie erzeugen. Dies ist der Fall bei Nardi, das einen langfristigen Energielieferungsvertrag, einen so genannten „Corporate PPA“ (Power Purchase Agreement), mit Alperia, dem zweitgrößten nationalen Erzeuger von Strom aus Wasserkraft, unterzeichnete und sich damit die Versorgung mit grüner Energie aus einem bestimmten Kraftwerk garantierte: dem in Marling bei Meran.

Mit einer Fallhöhe von 200 m ist das Kraftwerk in Marling eins der 35 Alperia-Kraftwerke und eins der größten in Südtirol. Ein Teil seiner Jahresproduktion von ca. 250 Mio. kWh 100 % grünen Stroms wird an Nardi Outdoor geliefert, das aufgrund seiner besonders nachhaltigen Ausrichtung und der Affinität zu gemeinsam geteilten Werten als Botschafter des italienischen Designs für Außenmöbel gilt.

Anna und Floriana Nardi, CEO: „Unsere Entscheidung steht im Einklang mit der Vision des Unternehmens und setzt die Nachhaltigkeitsziele um, die das Unternehmen seit einiger Zeit verfolgt. Von der Auswahl der Rohstoffe bis zur Bewirtschaftung der Produktionsabfälle, von der Wahl der Verpackungen bis zur Nutzung von Energie aus erneuerbaren Quellen ist alles auf die Optimierung der Energieeffizienz und die Verringerung der Abfälle ausgerichtet, mit dem Ziel, qualitativ hochwertige und sichere Produkte mit geringer Umweltbelastung zu liefern.

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Für Nardi Outdoor ist die Versorgung mit Energie aus erneuerbaren Quellen nur eine der vielen virtuosen Entscheidungen, die das Unternehmen im Bereich des Umweltschutzes getroffen hat. Dazu gehören:

  • Verwendung von 100 % recycelbarem Polypropylen und Aluminium bei der Herstellung von Möbeln und zertifizierten synthetischen Stoffen laut Öko-Tex Standard 100 (Zertifizierung der Umweltverträglichkeit der Prozesse und Fabriken der Hersteller);
  • Herstellung einer Linie von Möbeln aus recyceltem Kunststoff, die ihrerseits recycelbar sind, im Rahmen des Programms Regeneration und Wiedereinführung von Reststücken und Abfällen aus Polypropylen in den Produktionskreislauf;
  • umweltfreundliche Produktionsanlagen: Hybrid-Spritzgießmaschinen, Photovoltaikanlagen, ein neues adiabatisches System, das gerade fertiggestellt wird, um den Wasserverbrauch vollständig zu eliminieren, und eine Produktion in kontinuierlichen Zyklen, um Verschwendungen aufgrund von Maschinenstillständen zu vermeiden;
  • Verwendung von Karton- und PELD-Verpackungen, die größtenteils aus recyceltem Material bestehen;
  • Mitgliedschaft bei Der Grüne Punkt, einem international geschützten Label und dem weltweit ersten System für das Recycling von Verpackungen und deren Verwendung im Sinne einer Kreislaufwirtschaft, in dessen Rahmen das Unternehmen jährlich das Öko-Zertifikat „Green Dot Eco“ erhält, das seinen Beitrag wissenschaftlich belegt.

Durch diese Entscheidungen und die Lieferung von 100 % grüner Energie schafft Nardi sein Angebot an für das Wohlbefinden der Menschen konzipierten Outdoor-Möbeln, die sich durch Qualität, Sicherheit und geringe Umweltauswirkungen auszeichnen, und demonstriert damit gleich wie Alperia sein konkretes Engagement auf dem Weg zur Dekarbonisierung und zum Umweltschutz für eine lebenswertere Zukunft, auch zugunsten der neuen Generationen.

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